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Google - Karrierekiller

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Alt 26.11.2006, 19:48   #1
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Daumen runter Google - Karrierekiller

Personalchefs "googeln" vor dem Bewerbungsgespräch nach den Namen der Bewerber und würde alleine weil ihnen der "Internetauftritt" nicht gefällt eine Absage erteilen!

Zitat von Personalberater
"Das Internet gibt eine sehr viel höhere Transparenz... man kann da Dinge herausfinden die einem vielleicht verheimlicht werden..."
Was meint ihr dazu? Das ist doch Heftig, oder?

Das Verhalten im Internet und im Arbeitsleben sind meiner Meinung nach zwei verschiedene paar Schuhe!

Google als Karrierkiller
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Alt 26.11.2006, 20:10   #2
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Hallo,

es ist meiner Meinung nach durchaus legitim, dass Arbeitgeber die Informationsfülle des Internet auch für ihre Zwecke benutzen.
Was bleibt einem übrig wenn man eine Stelle sucht und verhindern will vorzeitig aus dem Rennen zu fliegen? Einfach: keine Webseite ins Netz stellen und nur mit Nicknamen posten. Ich denke übrigens durchaus, dass das Verhalten im Internet auch Rückschlüsse auf den Charakter einer Person zulässt. Die Diskrepanz zwischen dem Benehmen im Internet und im realen Leben sollte m.E. auch nicht allzu groß sein.

Gruß,
smallwood
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Alt 26.11.2006, 20:46   #3
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Zitat von smallwood
Einfach: keine Webseite ins Netz stellen und nur mit Nicknamen posten
Könnte auch umgekehrt sein...

Der Webauftritt gefällt sehr gut und du kriegst den Job!!
Und der ohne Website guckt blöd aus der Wäsche...

Workaround für beide Probleme:
Einfach keinen Job suchen, lieber Selbstständig machen
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Alt 26.11.2006, 20:54   #4
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@ mqm:

Zitat von mqm
Könnte auch umgekehrt sein...

Der Webauftritt gefällt sehr gut und du kriegst den Job!!
Und der ohne Website guckt blöd aus der Wäsche...
da hast Du natürlich Recht!

Zitat von mqm
Workaround für beide Probleme:
Einfach keinen Job suchen, lieber Selbstständig machen
Wer's kann... ich steh' ja auch mehr auf freie Zeiteinteilung und eigenverantwortliches Arbeiten aber das ist nicht jedermanns Sache und manche Leute haben dafür vermutlich auch den falschen Beruf ergriffen...

Gruß,
smallwood
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Alt 26.11.2006, 21:03   #5
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Zitat von smallwood
Wer's kann... ich steh' ja auch mehr auf freie Zeiteinteilung und eigenverantwortliches Arbeiten aber das ist nicht jedermanns Sache und manche Leute haben dafür vermutlich auch den falschen Beruf ergriffen...
Ja klar, aber in dieser Richtung wird viel zuwenig getan...
Wir sollten deutschlandweit einen weiteren Schwerpunkt in der Erziehung setzen... Unternehmersinn & -geist vermitteln...

Der Vorhang für die Arbeiter fällt gerade...
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Alt 26.11.2006, 21:29   #6
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es ist meiner Meinung nach durchaus legitim, dass Arbeitgeber die Informationsfülle des Internet auch für ihre Zwecke benutzen.
Hi, selbstverständlich ist das legitim aber deshalb auch gleich die Zusage auf das Arbeitsverhältniss verwehren??? Das geht mir doch entschieden zu weit!

Stell Dir doch mal vor ein anderer User mit dem gleichen Namen treibt sein Unwesen und Du wirst damit konfrontiert... Dann bekommst Du hundert Prozent bei der Verteidigung Deines guten Rufs zu hören, dass man es gar nicht schätzt auch noch ins gesicht angelogen zu werden...

Davon mal ganz abgesehen...

man kann da Dinge herausfinden die einem vielleicht verheimlicht werden...
Das ist doch ein Witz! Seit wann muss man sich rechtfertigen, wenn man sich z.B im Internet gestritten hat oder mal ausfällig geworden ist?!

Workaround für beide Probleme:
Einfach keinen Job suchen, lieber Selbstständig machen
Das kann man so stehen lassen, ich könnte mir heute auch nicht mehr vorstellen der Arschkriecher von einem Ausbeuter-Chef zu sein
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Alt 26.11.2006, 21:51   #7
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@ !nferno:

Zitat von !nferno
Hi, selbstverständlich ist das legitim aber deshalb auch gleich die Zusage auf das Arbeitsverhältniss verwehren??? Das geht mir doch entschieden zu weit!
Nunja, man hat halt keinen Rechtsanspruch darauf einen Job, für den man sich beworben hat, auch zu bekommen. Der potentielle Arbeitgeber hat das Recht sich den Arbeitnehmer auszusuchen, der ihm am genehmsten ist. Dazu werden heutzutage offenbar die kuriosesten Auswahlmethoden angewandt u.a. allem Anschein nach das "Schnüffeln" im Internet. Darauf müssen Stellenbewerber mittlerweile wohl einfach gefasst sein.

Zitat von !nferno

Stell Dir doch mal vor ein anderer User mit dem gleichen Namen treibt sein Unwesen und Du wirst damit konfrontiert... Dann bekommst Du hundert Prozent bei der Verteidigung Deines guten Rufs zu hören, dass man es gar nicht schätzt auch noch ins gesicht angelogen zu werden...
Das ist möglich, ärgerlich und leider kaum zu verhindern.


Zitat von !nferno
Davon mal ganz abgesehen...

man kann da Dinge herausfinden die einem vielleicht verheimlicht werden...

Das ist doch ein Witz! Seit wann muss man sich rechtfertigen, wenn man sich z.B im Internet gestritten hat oder mal ausfällig geworden ist?! (...)

Muss man nicht, a) weil einen niemand dazu zwingen kann auf irgendwelche Vorhaltungen zu antworten b) weil vermutlich kein Personalchef oder künftiger Arbeitgeber offen eingestehen wird aus welchen Gründen er sich für einen der Mitbewerber entschieden hat.

Ich verstehe Deinen Gesichtspunkt, möchte aber trotzdem mal einen anderen Aspekt zur Sprache bringen:

stell Dir vor, Du hast einen Job zu vergeben. Du hast 100 Bewerber, davon kommen 2 in die engere Auswahl. "Zufällig" findest Du heraus, dass einer davon im Internet ausländerfeindliche Hetzparolen verbreitet ...

Worauf ich hinaus will dürfte klar sein. Das ist natürlich jetzt ein extremes, fiktives Beispiel. Ich will auch nicht den Anwalt für Arbeitgeber mit Hang zur Schnüffelei spielen sondern darlegen wo die Beweggründe für eine derartige Vorgehensweise liegen könnten.

Gruß,
smallwood
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Alt 26.11.2006, 22:57   #8
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Nunja, man hat halt keinen Rechtsanspruch darauf einen Job, für den man sich beworben hat, auch zu bekommen. Der potentielle Arbeitgeber hat das Recht sich den Arbeitnehmer auszusuchen, der ihm am genehmsten ist.
Selbstverständlich - so war es schon immer und so wird es hoffentlich auch immer bleiben.

Dazu werden heutzutage offenbar die kuriosesten Auswahlmethoden angewandt u.a. allem Anschein nach das "Schnüffeln" im Internet.
Falls das falsch rübergekommen sein sollte... Gegen das "schnüffeln im Internet" nach dem Namen des potentiellen Mitarbeiters habe gar nichts. Ich würde das mit Sicherheit aus reiner Neugier auch tun.

Aber nur weil man ein dummes/lustiges/erotisches Video im Internet findet (Beispiel aus der RTL Reportage), dass einem evtl. nicht passt ist das doch noch lange kein Grund den Menschen deswegen abwärtig zu beurteilen und die Berwerbungsmappe gleich in die Mülltonne zu verbannen...

Selbst das lästern über den Chef in Chats oder Foren (nächstes Beispiel aus dem Video) ist doch ganz normal bzw. menschlich... Ich wette sofort jeden Betrag darauf das JEDER Personalchef schon mal über seinen Chef gelästert hat, aber der kleine Angestellte darf das nicht oder wie soll man das verstehen... Armes Deutschland mein Hals wird immer größer

Das ist möglich, ärgerlich und leider kaum zu verhindern.
das ist wohl wahr

Muss man nicht, a) weil einen niemand dazu zwingen kann auf irgendwelche Vorhaltungen zu antworten b) weil vermutlich kein Personalchef oder künftiger Arbeitgeber offen eingestehen wird aus welchen Gründen er sich für einen der Mitbewerber entschieden hat.
Aber es wird einem als Nachteil ausgelegt bzw. man steht als Lügner bzw. verleugner da weil:

"man kann da Dinge herausfinden die einem vielleicht verheimlicht werden..."

stell Dir vor, Du hast einen Job zu vergeben. Du hast 100 Bewerber, davon kommen 2 in die engere Auswahl. "Zufällig" findest Du heraus, dass einer davon im Internet ausländerfeindliche Hetzparolen verbreitet ...
Ich will auch nicht den Anwalt für Arbeitgeber mit Hang zur Schnüffelei spielen sondern darlegen wo die Beweggründe für eine derartige Vorgehensweise liegen könnten.
In so einem Fall wäre die Absage meiner Meinung nach auch berechtigt.

Was mich aber so aufregt, sind diese "billigen" Gründe die zur Absage führen - auf die ich weiter oben schon mal eingegangen bin -
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Alt 26.11.2006, 23:13   #9
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@ !nferno:

Ich denke, ich kann nachvollziehen was Du meinst/wie Du das siehst.

Unsere Arbeitsmarktlage hat halt dazu geführt, dass die Arbeitgeber am langen Hebel hocken. Personalchefs & Konsorten können es sich heutzutage eben leisten jemandem den Job zu verweigern, weil ihnen z.B. seine Nase nicht passt, sie auf seine Fähigkeiten neidisch sind, sich ihm unterlegen fühlen, ihnen nicht gefällt was er für ein Auto fährt, sie von ihrer Frau mal wieder nicht rangelassen wurden (oder im Gegenteil ) und deshalb schlechte Laune haben, etc,pp,.

In den 70er/80er Jahren lag der Vorteil auf Seiten der Bewerber - viele freie Stellen, wenig Bewerber (selbstverständlich mussten sie auch qualifiziert sein). Heute kommen leider viel zu viele Bewerber auf 1 freie Stelle. Ich fürchte, das wird nur noch schlimmer werden und dementsprechend werden die Auswahlkriterien vermutlich auch immer strenger (und absurder) werden.

Gruß,
smallwood
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Alt 26.11.2006, 23:27   #10
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Unsere Arbeitsmarktlage hat halt dazu geführt, dass die Arbeitgeber am langen Hebel hocken.
In den 70er/80er Jahren lag der Vorteil auf Seiten der Bewerber - viele freie Stellen, wenig Bewerber
...aber heute gibt es (glaube ich) 4 millionen arbeitslose und da kann man den kleinen arbeitnehmen ausbeuten, verarschen und wegen absurden gründen wie videos im internet zum teufel schicken... tja auch ein grund warum sich immer mehr arbeitnehmer, die wegen so einem scheiss abgelehnt werden denken "leck mich doch am arsch dann bleibe ich halt hartz 4 empfänger".

Ich fürchte, das wird nur noch schlimmer werden und dementsprechend werden die Auswahlkriterien vermutlich auch immer strenger (und absurder) werden.
das wird mit steigender arbeitslosigkeit noch viel schlimmer werden... bin ich mir auch sicher!
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Alt 27.11.2006, 12:04   #11
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Es darf einfach keinen Zusammenhang zwischen der Nickname Identität und der normalen Identität geben. Nichtmal die Email-Adresse bzw. die Homepage darf die gleiche sein. Man sollte auch nicht unbedingt persönliche Details ins Internet schreiben, wenn es sich vermeiden lässt.

So ist man eigentlich ziemlich sicher vor Datamining. (Ach ja, das Thema an sich ist schon ziemlich ausgelutscht. Das ist so ein typisches "Ich tauche alle paar Monate wieder auf, wenn die Redakteure nichts besseres zu tun haben!"-Thema.)
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Alt 30.11.2006, 00:50   #12
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naja, ich denke das wird heißer gekocht als gegessen. wer z.b nach meinem namen googelt wird halt die offiziellen projekte von mir finden, das ist für mich insoweit auch in ordnung. Da hab ich nix zu verbergen, wieso auch. zeigt ja nur mein nebenberufliches engagement. wenn das jemanden nicht passt, bin ich auch in der falschen firma.
was ich in foren o.ä. hinterlasse ist eh nur unter pseudonym (wie hier schorschinho) da wird mir keiner nen strick draus drehen können


Zitat von !nferno
das wird mit steigender arbeitslosigkeit noch viel schlimmer werden... bin ich mir auch sicher!
ja, aber zum glück ist sie zur Zeit am sinken und ich drück alle meine daumen dass dem weiter so geht. denn je weniger arbeitslose um so weniger wird der einzelne auch zum spielball. wenigstens sind wir endlich mal wieder unter 4 mio arbeitslosen gelandet, kein grund zu jubeln weil knapp 4 mio sind immer noch viel zu viele aber zumindest mal ein fortschritt.

Geändert von Schorschinho (30.11.2006 um 00:52 Uhr).
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Alt 30.11.2006, 10:48   #13
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Zitat von Schorschinho
aber zum glück ist sie zur Zeit am sinken und ich drück alle meine daumen dass dem weiter so geht. denn je weniger arbeitslose um so weniger wird der einzelne auch zum spielball. wenigstens sind wir endlich mal wieder unter 4 mio arbeitslosen gelandet, kein grund zu jubeln weil knapp 4 mio sind immer noch viel zu viele aber zumindest mal ein fortschritt.
Leider werden sie wohl so schnell nicht sinken, da ja immer Studenten und Schüler in die Schein-Nicht-Arbeitslosigkeit hinzukommen. Die scheinen ja in der geschönten Statistik nicht auf und sind ja auch auf Arbeitssuche. Ich schätze, dass die Arbeitslosen in Zukunft einfach immer mehr werden. Einen gegenteiligen Trend wird es meiner Meinung nach fast nicht geben.
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Alt 30.11.2006, 11:29   #14
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Rebound
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Ich glaube kaum das das viele Personalchefs machen. Nur wegen einer Website kann man noch lange nix über eine Person sagen. Was sagt der Text, das Design und vlt. die Art der Seite schon über jemand aus? Sollten das wirklich einige Chefs so machen kann man nur hoffen das sie bald gefeuert werden den so kurzsichtig kann man doch nicht sein. Auserdem kann es ja passieren das ein Bewerber mit einer anderen Seite in Verbindung gebracht wird obwohl er damit gar nix zu tun hat. Ich halte diese Aussage das Personalchefs nach Bewerbern googlen für sehr waage. Kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen.

Mfg

dax08
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Alt 30.11.2006, 11:44   #15
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Zitat von dax08
Ich glaube kaum das das viele Personalchefs machen. Nur wegen einer Website kann man noch lange nix über eine Person sagen. Was sagt der Text, das Design und vlt. die Art der Seite schon über jemand aus? Sollten das wirklich einige Chefs so machen kann man nur hoffen das sie bald gefeuert werden den so kurzsichtig kann man doch nicht sein. Auserdem kann es ja passieren das ein Bewerber mit einer anderen Seite in Verbindung gebracht wird obwohl er damit gar nix zu tun hat. Ich halte diese Aussage das Personalchefs nach Bewerbern googlen für sehr waage. Kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Passiert eher in Amerika und zwar bei Myspace Profilen. Da sind dann natürlich auch Fotos des jeweiligen Bewerbers.

Hobbys sind für Firmen sehr wichtig. Vor allem gefährliche und halsbrecherische Hobbys die verhindern könnten, das jemand seine Tätigkeit fortführt.
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