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#1 | |
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... gone
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Personalchefs "googeln" vor dem Bewerbungsgespräch nach den Namen der Bewerber und würde alleine weil ihnen der "Internetauftritt" nicht gefällt eine Absage erteilen!
Das Verhalten im Internet und im Arbeitsleben sind meiner Meinung nach zwei verschiedene paar Schuhe! Google als Karrierkiller [Links sind nur für Mitglieder sichtbar. ] |
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#2 |
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Mitglied
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Hallo,
es ist meiner Meinung nach durchaus legitim, dass Arbeitgeber die Informationsfülle des Internet auch für ihre Zwecke benutzen. Was bleibt einem übrig wenn man eine Stelle sucht und verhindern will vorzeitig aus dem Rennen zu fliegen? Einfach: keine Webseite ins Netz stellen und nur mit Nicknamen posten. Ich denke übrigens durchaus, dass das Verhalten im Internet auch Rückschlüsse auf den Charakter einer Person zulässt. Die Diskrepanz zwischen dem Benehmen im Internet und im realen Leben sollte m.E. auch nicht allzu groß sein. Gruß, smallwood |
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#3 | |
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Mitglied
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Der Webauftritt gefällt sehr gut und du kriegst den Job!! Und der ohne Website guckt blöd aus der Wäsche... Workaround für beide Probleme: Einfach keinen Job suchen, lieber Selbstständig machen ![]() |
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#4 | ||
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Mitglied
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@ mqm:
Gruß, smallwood |
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#5 | |
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Mitglied
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Wir sollten deutschlandweit einen weiteren Schwerpunkt in der Erziehung setzen... Unternehmersinn & -geist vermitteln... Der Vorhang für die Arbeiter fällt gerade... |
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#6 | |||
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... gone
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Stell Dir doch mal vor ein anderer User mit dem gleichen Namen treibt sein Unwesen und Du wirst damit konfrontiert... Dann bekommst Du hundert Prozent bei der Verteidigung Deines guten Rufs zu hören, dass man es gar nicht schätzt auch noch ins gesicht angelogen zu werden... Davon mal ganz abgesehen...
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#7 | ||||
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Mitglied
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@ !nferno:
Muss man nicht, a) weil einen niemand dazu zwingen kann auf irgendwelche Vorhaltungen zu antworten b) weil vermutlich kein Personalchef oder künftiger Arbeitgeber offen eingestehen wird aus welchen Gründen er sich für einen der Mitbewerber entschieden hat. Ich verstehe Deinen Gesichtspunkt, möchte aber trotzdem mal einen anderen Aspekt zur Sprache bringen: stell Dir vor, Du hast einen Job zu vergeben. Du hast 100 Bewerber, davon kommen 2 in die engere Auswahl. "Zufällig" findest Du heraus, dass einer davon im Internet ausländerfeindliche Hetzparolen verbreitet ... Worauf ich hinaus will dürfte klar sein. Das ist natürlich jetzt ein extremes, fiktives Beispiel. Ich will auch nicht den Anwalt für Arbeitgeber mit Hang zur Schnüffelei spielen sondern darlegen wo die Beweggründe für eine derartige Vorgehensweise liegen könnten. Gruß, smallwood |
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#8 | ||||||
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... gone
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Aber nur weil man ein dummes/lustiges/erotisches Video im Internet findet (Beispiel aus der RTL Reportage), dass einem evtl. nicht passt ist das doch noch lange kein Grund den Menschen deswegen abwärtig zu beurteilen und die Berwerbungsmappe gleich in die Mülltonne zu verbannen... Selbst das lästern über den Chef in Chats oder Foren (nächstes Beispiel aus dem Video) ist doch ganz normal bzw. menschlich... Ich wette sofort jeden Betrag darauf das JEDER Personalchef schon mal über seinen Chef gelästert hat, aber der kleine Angestellte darf das nicht oder wie soll man das verstehen... Armes Deutschland mein Hals wird immer größer
"man kann da Dinge herausfinden die einem vielleicht verheimlicht werden..."
Was mich aber so aufregt, sind diese "billigen" Gründe die zur Absage führen - auf die ich weiter oben schon mal eingegangen bin - |
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#9 |
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Mitglied
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@ !nferno:
Ich denke, ich kann nachvollziehen was Du meinst/wie Du das siehst. Unsere Arbeitsmarktlage hat halt dazu geführt, dass die Arbeitgeber am langen Hebel hocken. Personalchefs & Konsorten können es sich heutzutage eben leisten jemandem den Job zu verweigern, weil ihnen z.B. seine Nase nicht passt, sie auf seine Fähigkeiten neidisch sind, sich ihm unterlegen fühlen, ihnen nicht gefällt was er für ein Auto fährt, sie von ihrer Frau mal wieder nicht rangelassen wurden (oder im Gegenteil ) und deshalb schlechte Laune haben, etc,pp,.In den 70er/80er Jahren lag der Vorteil auf Seiten der Bewerber - viele freie Stellen, wenig Bewerber (selbstverständlich mussten sie auch qualifiziert sein). Heute kommen leider viel zu viele Bewerber auf 1 freie Stelle. Ich fürchte, das wird nur noch schlimmer werden und dementsprechend werden die Auswahlkriterien vermutlich auch immer strenger (und absurder) werden. Gruß, smallwood |
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#10 | |||
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... gone
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#11 |
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Mitglied
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Es darf einfach keinen Zusammenhang zwischen der Nickname Identität und der normalen Identität geben. Nichtmal die Email-Adresse bzw. die Homepage darf die gleiche sein. Man sollte auch nicht unbedingt persönliche Details ins Internet schreiben, wenn es sich vermeiden lässt.
So ist man eigentlich ziemlich sicher vor Datamining. (Ach ja, das Thema an sich ist schon ziemlich ausgelutscht. Das ist so ein typisches "Ich tauche alle paar Monate wieder auf, wenn die Redakteure nichts besseres zu tun haben!"-Thema.) |
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#12 | |
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Mitglied
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naja, ich denke das wird heißer gekocht als gegessen. wer z.b nach meinem namen googelt wird halt die offiziellen projekte von mir finden, das ist für mich insoweit auch in ordnung. Da hab ich nix zu verbergen, wieso auch. zeigt ja nur mein nebenberufliches engagement. wenn das jemanden nicht passt, bin ich auch in der falschen firma.
was ich in foren o.ä. hinterlasse ist eh nur unter pseudonym (wie hier schorschinho) da wird mir keiner nen strick draus drehen können ![]()
Geändert von Schorschinho (30.11.2006 um 00:52 Uhr). |
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#13 | |
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Mitglied
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#14 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich glaube kaum das das viele Personalchefs machen. Nur wegen einer Website kann man noch lange nix über eine Person sagen. Was sagt der Text, das Design und vlt. die Art der Seite schon über jemand aus? Sollten das wirklich einige Chefs so machen kann man nur hoffen das sie bald gefeuert werden den so kurzsichtig kann man doch nicht sein. Auserdem kann es ja passieren das ein Bewerber mit einer anderen Seite in Verbindung gebracht wird obwohl er damit gar nix zu tun hat. Ich halte diese Aussage das Personalchefs nach Bewerbern googlen für sehr waage. Kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Mfg dax08 |
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#15 | |
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Mitglied
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Hobbys sind für Firmen sehr wichtig. Vor allem gefährliche und halsbrecherische Hobbys die verhindern könnten, das jemand seine Tätigkeit fortführt. |
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